Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel

  Löschbezirk      WERSCHWEILER

ein lebendiger Teil der DORFinteressenGEMEINSCHAFT

 

Brandaktuelles/Informatives:

Einsatz 2023/003 - Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.

Es ist kurz nach 08:30 Uhr, als am Sonntag, 19. März, der Melder ertönte und über einen Verkehrsunfall auf der B420 informierte. Ein Fahrzeug war zuerst an einen Baum angestoßen und anschliessend auf die Straße zurückgeschleudert, wo es an der gegenüberlegenden Leitplanke auf dem Dach zum Liegen kam. Der Fahrer konnte sich nicht selbst befreien und war trotz seiner Verletzungen ansprechbar. Kameraden, die eigentlich auf dem Weg zur Funkausbildung waren, kamen als Ersthelfer zum Einsatz und konnten beruhigend auf den Fahrer einwirken, bis der eintreffende Rettungsdienst die Betreuung übernahm. Die Feuerwehr befreite den Verunfallten, sicherte Fahrzeug und Unfallstelle und unterstütze die Polizei bei der Vollsperrung des Streckenabschnitts. Nach erfolgter Erstversorgung wurde der Verunfallte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 16 in ein Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren die Löschbezirke Dörrenbach, Mittleres Ostertal, St. Wendel-Kernstadt und Werschweiler, sowie die Polizei, Rettungsdienst und Christoph 16.

 

Übungsthema: Unterstützung / Zusammenarbeit Rettungsdienst

Am Montag, 6. März standen die Übungen von Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung ganz im Zeichen der Rettung und für die Einsatzabteilung im Besonderen in der Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst. Da wir in jüngerer Zeit mehrfach auch als Tragehilfe alarmiert waren, haben uns die vielen Hebel, Sperren, Rollen und anderen Betätigungselemente ins Grübeln gebracht. Was kann passieren, wenn man am falschen Teil anpackt, wie wird der Patient ordnungsgemäß gesichert und welches Gewicht gilt es dann zu stemmen.

Die Jugend fand Verletzte Personen vor, die nach einer Kontaktaufnahme auf die wichtigsten Vitalfunktionen zu überprüfen waren, bevor man sich Verletzungen zuwand. Als Beispiel wurde ein Unterschenkelbruch mit den vorgefundenen Kanthölzern und den Verbandpäckchen aus dem Kfz-Verbandkasten geschient. Doc Martin versteht es als Notarzt und Vater heranwachsender Kinder bestens, die Kids mit dem anspruchsvollen Thema Erste Hilfe vertraut zu machen. Den Abschluss findet die Erstversorgung mit dem Eintreffen des Rettungsdienstes.

An diesem Punkt setzte die Übung der Einsatzabteilung an, was können wir tun, wo können wir gezielt helfen, was lassen wir besser die Profis machen .......

Um all diese Fragen zu klären hatte Doc Martin die Kameraden vom Roten Kreuz mit einem Rettungswagen ins Gerätehaus eingeladen.

Bilder sagen mehr als tausend Worte ........ schaut selbst.

Da konnte einem schon Angst und Bange werden, wenn man die gesamte Konstruktion von Trage, Auflage und Fahrgestell betrachtet. Mit dem Wissen um die wichtigsten Betätigungselemente und Features und der Tatsache, dass ein solches Gesamtkunstwerk ohne Patient schon satte 130 kg wiegt, erklärt sich unsere Unterstützung von selbst. Zusätzlich wurden Schaufeltrage und Vakuummatraze in der Praxis vorgestellt. Auch die, auf dem Löschfahrzeug verladenen Teile wie Schleifkorbtrage und Spineboard wurden behandelt.

Damit sollten wir in Zukunft dem Rettungsdienst eine echte Hilfe sein.

Da bleibt uns zum Abschluss dieser tollen Übungsveranstaltungen nur ein herzliches Dankeschön an die Kameraden des Deutschen Roten Kreuzes und an unseren Doc Martin.

 

 

Die neue Sirenen-Anlage ist nun in Betrieb genommen. Wir als örtliche Feuerwehr haben keinen Zugriff. Ein Brandmelder, der für die Bevölkerung zugänglich wäre, ist ebenso nicht installiert. Die Platzverhältnisse nahmen wir zum Anlass, entgegen der ursprünglichen Planung auf die Installation an der Gerätehausrückseite hinzuwirken. Diesem wurde entsprochen und der geräumige Steuerungskasten konnte somit außerhalb der Fahrwege aufgestellt und installiert werden. Die erforderlichen Rodungsarbeiten haben wir im Rahmen einer Übung selbst durchgeführt. Vielen Dank an alle Helfer.

Sollte unsere "alte" Sirene außer Betrieb gehen und der Aussenmelder am Gerätehaus seine Funktion verlieren, werden wir zeitnah informieren.

 

Diese neue Sirenenanlage wurde im Rahmen des bundesweiten Warntages am 8. Dezember erstmals überprüft. Die eigentlichen Sirenentöne konnten in Gebäuden vielerorts erst wahrgenommen werden, nachdem Fenster oder Türen geöffnet wurden. Die, auf den Landkreis begrenzten Sprachdurchsagen, konnten  nur im Freien verstanden werden und wurden, wie auch die Sirenentöne, als zu leise empfunden. Wir haben nach umfänglicher interner Absprache eine realistische Rückmeldung an die Stadtwehrführung adressiert. Auch die Meldungen an Mobiltelefone haben nach derzeitigem Stand vielfach nicht funktioniert.

 

Wie bereits erwähnt, steht die genannte Installation der Sirenenanlage im Zusammenhang mit den Hochwasser- bzw. Starkregenereignissen in Erft- und Ahrtal. Auch seitens der Stadt St. Wendel werden bezüglich dieser Gefahren Strategien und Planungen durchgeführt und mit der Bevölkerung diskutiert. Eine zweite, kürzlich in Dörrenbach durchgeführte Veranstaltung, wurde von 15 Werschweiler Mitbürgern besucht. Auf die Informationen über bereits umgesetzte Maßnahmen folgten zahlreiche Diskussionen. Weitere Verbesserungsansätze wurden aufgenommen und sollen geprüft werden. Mehrfach erging der Hinweis, dass letztlich der Hauseigentümer für den Schutz seiner Immobilie verantwortlich sei und vordergründig durch entsprechende Ein- und Umbauten Vorsorge zu treffen habe. Leider sind in vielen Altbauten entsprechende Rückschlagklappen nicht oder nur sehr aufwändig nachzurüsten. Als Betroffener erwähnte ich den erforderlichen Einsatz einer Dichtblase im eigenen Anwesen, wie sie zum Selbstkostenpreis von der Feuerwehr angefertigt und erworben werden kann. Sie ermöglicht einen wasserdichten Verschluss von Toiletten, vielen Einlaufschächten und -rohren. Diese kann beim Löschbezirksführer angefragt werden.

Hier schon einmal eine Abbildung und die Teile- bzw. Bauanleitung.

 wir verstehen unser Handwerk von der Pike auf

damit das noch lange so bleibt - einfach mitmachen

wir werden gebraucht - mehr denn je

starkes Hobby - Erfolgserlebnisse gibt es inklusive

diese Feuerwehr hat sich Werschweiler verdient

 

 

   weiterhin AHA-Regeln - klare Bildfolge, wenig Worte

      mit 1. am Eingang begrüßt                       auf direktem Weg zu 2. Funkgerät

 

 

     4. Corona-Ecke am Stammplatz                 5. alles okay ?  in den Fahrzeugen

 

   - - - pandemiebedingt ist die Maximalbesetzung der Fahrzeuge reduziert - - -


Die neue Normalität ?

Kommt die ....................... Welle ?

Eine Feuerwehr geht ihren Weg .... Vorbild sein !

Der gewohnte Rythmus, 1., 2. und 3. Montag im Monat.

Treffpunkt jeweils 17:30, bzw. 19:00 Uhr, Gerätehaus.

Die AHA-Regeln halten wir natürlich ein!

 

Aktuelle Infos unter anderem zum Übungsbetrieb gibt es weiterhin wöchentlich per Mail.

Um für das ONLINE-Format vorbereitet zu sein, haben 

wir die Kids mit ein wenig Equipment ausgestattet.

 

.... Gedächtnisstütze und Teil der Werschweiler Lösung ........

 

die Corona-Ecke am Zugang zur Fahrzeughalle


 


 


 

.... unser Zuhause, davor unsere Fahrzeuge TSF/W und MTF

Fahrzeug_vor_Gertehaus_schmal

Gegründet: 1933
Aufgaben:

Sicherstellung von Brandschutz und Hilfeleistung

... auch über die Ortsgrenzen hinaus eine konstante Größe ...

Organisation Bereitstellungsraum Großschadenslagen Stadtgebiet WEST

unabhängige Wasserversorgung & Wasserschadensbekämpfung

Führung der Einheit Zug 7 (Dörrenbach/Werschweiler)

Bereitstellung einer Wasserübergabestelle als Zug 7

Mitglieder: Aktive: 23
Jugend: 10*                      *inclusive der Zug7Zwerge
Ehrenabteilung: 6
Förderer: 130
Übungstermin:
montags, 1., 2. und 3. des jeweiligen Monats
Jugendfeuerwehr & Zug7Zwerge ---- 17:30 Uhr
Aktive/Einsatzabteilung -------------- 19:00 Uhr
Wo: Feuerwehrgerätehaus Werschweiler (Auf der Höh)
Jahresbeitrag:

2,50 € für Förderer

5,-- € für Jugend, Aktive & Ehrenabteilung

Veranstaltungen:

Ein Tag bei der Feuerwehr - Christi Himmelfahrt

interne Abendwanderung - Vorabend Fronleichnam

interner Familientag alle Abteilungen - Maria Himmelfahrt

Löschbezirksführer: Werner Wagner, Urweg 10, 66606 Werschweiler
Stellvertreter: Peter Ley, Zum Kälberbaum 3, 66606 Werschweiler
Jugendbeauftragter: Eugen Stoppel, Hirtenstrasse 15, 66606 Werschweiler
Kontakt: 06858 6522 oder 0175 2031285
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: z. Zt. im Neustart
www.fw-wnd.de
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